Fokus Anti-Atom

Freigrenze: Wieviel Radioaktivität darf das AKW verlassen

Revision Strahlenschutzverordnung Bis zum Februar 2016 lief die Vernehmlassung zur revidierten Strahlenschutzverordnung  (1994). Die Freigrenzen in der Strahlenschutzverordnung werden an diejenigen der europäischen Richtlinien angepasst. Die Freigrenzen definieren die Aktivität, unterhalb welcher ein radioaktiver Stoff als unbedenklich gilt. Durch die Harmonisierung dieser Werte mit der EU werden beim grenzüberschreitenden Warenverkehr Probleme vermieden. http://www.bag.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01217/index.html?lang=de&msg-id=59102 „Freimessen“

Das lange Leiden der Lakota

  Das indigene Volk der Lakota leidet unter den gesundheitlichen Folgen radioaktiver Strahlung aus 3272 Altlasten des Uranbergbaus auf ihrem Stammesterritorium. Schutzlos ist die Gesundheit von zehn Millionen Menschen durch die hochgradige Verseuchung von Grundwasser, Flüssen und Seen betroffen. Neuerdings soll eine benachbarte Uranmine wieder in Betrieb gehen. Charmaine White

MÜHLEBERG, EIN SPIEL AUF ZEIT

Fokus Anti-Atom wehrt sich entschieden gegen das Vorgehen der BKW, welche mit minimalen Nachrüstungen auf Zeit spielt: Das AKW Mühleberg hat keine Reserven. Schon gar nicht sind die Nachrüstungen von der Laufzeit bis 2019 abhängig, die kommuniziert werden. Es geht nicht um Alterungsprozesse, bei denen man gewisse Margen ausreizen kann,

Mühleberg: ENSI betrügt sich selbst?

Heute 27. Januar 2015 präsentiert das ENSI die Stellungnahme zum eingereichten Mühleberg Nachrüstkonzept der BKW. Das Erdbeben wird neu zur grössten Mühleberg Bedrohung! Es bleibt nur noch das Accident Management. Der Anteil des Erdbebens als Auslöser für alle Kernschäden ist auf 83% hochgeschnellt: Das Verhältnis Erdbeb27en-CDF zu Gesamt-CDF beträgt 7,17

Kernmantel Mühleberg: Blinde Konzepte und Ahnungslosigkeit

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In der Jahresrevision 2014 des Atomkraftwerks Mühleberg sind im Kernmantel in ihrer Art unerklärliche, für die offizielle Atomfachwelt „atypische“ Risse ins Grundmaterial der Bleche entdeckt worden. Die BKW Energie AG und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI geben vor, solche Risse seien erst jüngst in den USA entdeckt worden, aber die bruchmechanischen

35 Organisationen machen Druck auf Nachrüstungen in Mühleberg

35 Anti-Atom-, Umwelt-, Menschenrechtsorganisationen und Parteien verlangen sofortige Massnahmen gegen die nunmehr über drei Jahre dauernde Verschleppung von Nachrüstkonzepten im AKW Mühleberg. Sie fordern zu diesem Zweck vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK in einem Brief vom 20. Oktober 2014, die Verordnung zur Ausserbetriebnahme von Kernkraftwerken ABNV