Fokus Anti-Atom

Leibstadt „Nie mehr ans Netz!“

Einzelne Brennelemente im AKW Leibstadt weisen Oxydationsschäden auf, weshalb das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI dem AKW nach der Revision im August 2016 keine Bewilligung erteilt hat, den Reaktor wieder einzuschalten. Die Oxydation der Brennelemente ist auf den mangelnden Kühleffekt des Reaktorwassers an den Brennelementen mit lokaler Überhitzung und in der Folge einer punktuellen Oxydation der Brennelemente

Mühleberg: ENSI betrügt sich selbst?

Heute 27. Januar 2015 präsentiert das ENSI die Stellungnahme zum eingereichten Mühleberg Nachrüstkonzept der BKW. Das Erdbeben wird neu zur grössten Mühleberg Bedrohung! Es bleibt nur noch das Accident Management. Der Anteil des Erdbebens als Auslöser für alle Kernschäden ist auf 83% hochgeschnellt: Das Verhältnis Erdbeb27en-CDF zu Gesamt-CDF beträgt 7,17

Kernmantel Mühleberg: Blinde Konzepte und Ahnungslosigkeit

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In der Jahresrevision 2014 des Atomkraftwerks Mühleberg sind im Kernmantel in ihrer Art unerklärliche, für die offizielle Atomfachwelt „atypische“ Risse ins Grundmaterial der Bleche entdeckt worden. Die BKW Energie AG und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI geben vor, solche Risse seien erst jüngst in den USA entdeckt worden, aber die bruchmechanischen

35 Organisationen machen Druck auf Nachrüstungen in Mühleberg

35 Anti-Atom-, Umwelt-, Menschenrechtsorganisationen und Parteien verlangen sofortige Massnahmen gegen die nunmehr über drei Jahre dauernde Verschleppung von Nachrüstkonzepten im AKW Mühleberg. Sie fordern zu diesem Zweck vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK in einem Brief vom 20. Oktober 2014, die Verordnung zur Ausserbetriebnahme von Kernkraftwerken ABNV

OSART FollowUp- Mission im AKW Mühleberg

AKW-Mühleberg: die BKW ist noch lange nicht reingewaschen! Vom 16.-20. Juni haben Aufsichtsspezialisten der Internationalen Atomenergieagentur IAEA im AKW Mühleberg überprüft, ob die am 25.10.2012 gerügten Mängel1 von Organisation und Prozessabläufen von der BKW verbessert worden sind. In grösseren Abständen führt die IAEA so genannte OSART-Missionen durch, bei der betriebliche

Spiel mit Risiko geht weiter

Zum Anlass der ENSI-Vernehmlassung zum AKW Mühleberg Was das ENSI heute unter dem Deckmantel “hohe Sicherheit“ verkauft, sind im Prinzip grosse Abstriche gegenüber dem Konzept DIWANAS,  für welches Anfangs 2012 schon das Freigabeverfahren begonnen hatte. Die BKW ringt dem ENSI minimale Nachrüst-Massnahmen ab. Das Ganze grenzt an Arbeitsbeschaffung für das

Erdbeben: Alt-AKW sofort stilllegen

Mit Besorgnis hat „FokusAntiAtom“ die Erdbebenstudie für die AKW-Standorte (PEGASOS) und die Folgerungen der überwachungsbehörden (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK) zur Kenntnis genommen. Seit Jahren weist FokusAntiAtom auf die Gefährdung der AKW durch Erdbeben – vor allem für Mühleberg und Beznau – hin und fordert deshalb die Stilllegung