{"id":2929,"date":"2025-12-08T22:09:51","date_gmt":"2025-12-08T21:09:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?page_id=2929"},"modified":"2025-12-08T22:09:51","modified_gmt":"2025-12-08T21:09:51","slug":"kritische-betrachtung-von-maduk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?page_id=2929","title":{"rendered":"Kritische Betrachtung von Maduk"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aus Fokus Anti-Atom Info 16, November 2019<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ensi.admin.ch\/de\/notfallschutz\/messnetz-maduk\/\">Messnetz MADUK \u00bb ENSI<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das vom eidgen\u00f6ssischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI betriebene \u00abMessnetz zur automatischen Dosis-leistungs-\u00dcberwachung in der Umgebung der Kernkraft-werke\u00bb wird abgek\u00fcrzt <strong>MADUK<\/strong>. Oktober 2019 MB<\/p>\n\n\n\n<p>Das ENSI stellt im Strahlenschutzbericht 2018 folgendes fest: <em>\u201e<\/em><em>Das Messnetz misst ganzj\u00e4hrig und 24 Stunden pro Tag die Dosisleistung in der Umgebung der Kernkraftwerke. Die 10-Minuten-, Stunden- und Tagesmittelwerte der Messungen sind auf der Internetseite des ENSI in Echtzeit abrufbar. F\u00fcr die Beh\u00f6rden und gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit dient dieses Messnetz der Beweissicherung. Im Berichtsjahr wurden keine erh\u00f6hten Ortsdosisleistungswerte, die auf Abgaben der Kernkraftwerke zur\u00fcckzuf\u00fchren w\u00e4ren, festgestellt. Einzelne lokal erh\u00f6hte Messwerte sind auf Schwankungen<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"532\" height=\"394\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2930\" srcset=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-1.png 532w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-1-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Bild: MADUK Messstation: Im Hintergrund AKW Leibstadt<\/p>\n\n\n\n<p><em>der nat\u00fcrlichen (Untergrund-)Strahlung, zum Beispiel nach Regenf\u00e4llen, zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das ENSI wurde gefragt, was denn mit MADUK \u201cbewiesen\u201d werde? Das ENSI pr\u00e4zisierte:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abMit dem&nbsp;MADUK-System wird die Ortsdosisleistung in der Umgebung der Kernkraftwerke im Zehnminutenrhythmus ermittelt. Es dient somit in erster Linie der Immissions\u00ad\u00fcberwachung und stellt&nbsp;sicher,&nbsp;dass erh\u00f6hte Ortsdosis\u00adleistungen \u00fcber dem nat\u00fcrlichen Hintergrund, die zu einer relevanten Dosis (quellenbezogener Dosisrichtwert, Dosis\u00adgrenzwert f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung) f\u00fchren k\u00f6nnen, erkannt&nbsp;werden.&nbsp;\u00dcber die bisherige Betriebsdauer des MADUK-Systems konnten keine erh\u00f6hten Ortsdosisleistungen \u00fcber dem nat\u00fcrlichen Hintergrund festgestellt werden, die im Zusammenhang mit radioaktiven Emissionen der Kernkraftwerke standen.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesen Aussagen ist man versucht zu schliessen, das Messnetz erkenne die radioaktiven Emissionen der Atomkraftwerke. Das trifft aber, wie nachfolgend begr\u00fcndet wird, nicht zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche <strong>\u00dcberwachungsnetze<\/strong> gibt und gab es sonst noch? Auf der Website der Nationalen Alarmzentrale und auf Wikipedia findet sich eine Auflistung:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.naz.ch\/de\/themen\/messnetze.html\"><em>https:\/\/www.naz.ch\/de\/themen\/messnetze.html<\/em><\/a><em> <\/em>&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/nadam\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/nadam<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ausf\u00fchrliche aktuelle Messwerte und viel Hintergrundinformationen findet sich auf der Website der Europ\u00e4ischen Kommission:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/remap.jrc.ec.europa.eu\">https:\/\/remap.jrc.ec.europa.eu<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der geh\u00e4uften Oberirdischen Atombombentests ver\u00f6ffentlichte die NZZ in den F\u00fcnfziger- und Sechzigerjahren regelm\u00e4ssige detaillierte Bulletins zur Luftradioaktivit\u00e4t, damals fand eine rege \u00f6ffentliche Diskussion zu diesem Thema statt! Leider sind die Bulletins gar nicht und die Diskussionen nur stark verzerrt im Internet auffindbar. Sie k\u00f6nnten aber bei der NZZ gekauft werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wegweisendes Bundesgerichtsurteil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 17. September 2017 musste das Bundesgericht beurteilen, ob die \u00d6ffentlichkeit das Recht habe, mehr \u00fcber die luftgetragenen radioaktiven Emissionen der AKW zu erfahren, als bisher im Jahrestakt ver\u00f6ffentlicht wurde. (Jahresberichte ENSI &amp; BAG)<\/p>\n\n\n\n<p>Das KKL vertrat den Standpunkt, das von den \u00dcberwachungsbeh\u00f6rden betriebene Netz von MADUK-Sonden k\u00f6nne die Emissionen ausreichend \u00fcberwachen und dokumentieren. Das BVGer hatte diese Behauptung noch ungepr\u00fcft \u00fcbernommen und in Folge den verlangten Zugang zu Emissionsdaten als &#8222;nicht von \u00f6ffentlichem Interesse&#8220; erachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bundesgericht fand, es sei offensichtlich, dass Emissionsdaten grunds\u00e4tzlich mehr \u00fcber die Dynamik und Menge der Abgaben aussagen w\u00fcrden als punktuell erhobene Immissionsdaten. Es entschied, dass ein \u00f6ffentlicher Anspruch auf Emissions- Daten bestehe, weil MADUK-Daten zu wenig Informationen liefern \u00fcber die Entsorgung radioaktiver Abf\u00e4lle via Abluft und Abwasser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Technische M\u00e4ngel des MADUK- Netzes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1) eingeschr\u00e4nktes Ansprechverm\u00f6gen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Tabelle: \u201eWie gut erkennt eine MadukADUK- Sonde die luftverfrachteten Abgaben von Atomanlagen?\u201c<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> wird das relative Ansprechverm\u00f6gen der Sonden dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den ENSI- Jahresberichten findet man viele Radionuklide, welche durch die KKW und das PSI via Hochkamin \u00abentsorgt\u00bb wurden, es gibt auch Literaturangaben zu den Emissionen w\u00e4hrend \u00abFukushima\u00bb. Gesamthaft 90 solche radioaktiven Gifte wurden untersucht, wie gut sie von den MADUK-Sonden h\u00e4tten wahrgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Referenz f\u00fcr das Ansprechverm\u00f6gen der Sonden wurden die Radonzerfallsprodukte Blei 214 und Wismut 214 herangezogen; deren Konzentration ist wetterabh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anstieg bei starkem Regen, bis zu Verdoppelung der Dosisleistung, und das folgende Abklingen wird von den Sonden sehr gut erkannt und in den zeitlichen Verl\u00e4ufen abgebildet. Im Oktober 2013 registrierten MADUK-Sonden bei Leibstadt f\u00fcnf-fach \u00fcberh\u00f6hte Gammadosisleistung. Das ENSI behauptete, solches komme regelm\u00e4ssig vor und sei nat\u00fcrlich. Der wiederholten Bitte, als Beispiel ein paar nat\u00fcrlich bedingte Erh\u00f6hungen in dieser Gr\u00f6ssenordnung zu belegen, konnte das Inspektorat trotz ausserordentlichem Geschwurbel NICHT nachkommen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihrem Aufbau gem\u00e4ss sind die MADUKsonden ausschliesslich empfindlich f\u00fcr Gammastrahlen. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von den 90 aufgelisteten Radionukliden werden deren zwei (reine Betastrahler) gar nicht wahrgenommen: Tritium und C14, biologisch zentrale Elemente, werden von Atomkraftwerken t\u00e4glich in grossen Mengen abgegeben und von den Kraftwerken, BAG und ENSI mangelhaft bilanziert!<\/p>\n\n\n\n<p>20 Radionuklide &#8211; viele davon Edelgase oder aus Edelgasen hervorgehende, wie z.B. das langlebige Krypton 85 &#8211; werden mit einer Effizienz von weniger als 5% registriert.<\/p>\n\n\n\n<p>7 Radionuklide &#8211; zwei davon Edelgase oder aus Edelgasen hervorgehende &#8211; werden mit einer Effizienz von weniger als 10% registriert. 9 Radionuklide &#8211; zwei davon Edelgase oder aus Edelgasen hervorgehende &#8211; werden mit einer Effizienz von weniger als 20% registriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FAZIT: Mehr als ein Drittel der radioaktiven Abgase und Aerosole werden von MADUK schlecht oder gar nicht gemessen, sogar wenn die Sonde optimal im Abwind steht.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2) eingeschr\u00e4nktes Gesichtsfeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kontamination mit C\u00e4sium 137: Der Detektor erh\u00e4lt 85% der &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Strahlung vom Boden aus einem Kreis mit dem Radius 10 m. <a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir an, um 95% der Strahlung von C\u00e4sium 137 erkennen zu k\u00f6nnen m\u00fcsste der Kreis einen Radius von 20 Metern um den Detektor haben. Was weiter entfernt ist, wird praktisch nicht mehr wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Beispiel aus der Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei von 12 MADUK-Stationen um M\u00fchleberg sind im westlichen Hauptabwind: &#8222;Fuchsenried&#8220; und &#8222;Meteomast&#8220; Die zwei Stationen sind 750 m voneinander entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die blinde <strong>horizontale<\/strong> Zone erstreckt sich also \u00fcber 750 \u2013 40 = 710 m oder anders gesagt 95% des Bereichs zwischen diesen zwei MADUKstationen. Von der Kaminbasis aus gesehen ist ein Winkel von 45\u00b0 vom MADUK-Netz nicht erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>vertikaler<\/strong> Richtung: Am Standort M\u00fchleberg \u00fcberwiegt die sogenannte neutrale Ausbreitungsklasse oder Diffusions-kategorie D mit ca. 40% Anteil. Unter diesen Bedingungen werden die Luftmassen wenig durchmischt und der Abwind des Kamines oft erst nach vielen Kilometern den Boden. Der Kamin hat eine H\u00f6he von 120m \u00fcber Boden, dazu kommt die sogenannte Kamin\u00fcberh\u00f6hung (20 bis 100m) durch die mit hoher Geschwindigkeit ausgestossene warme Abluft. <strong>Dadurch ergibt sich, dass diese Abgasfahnen oft weit \u00fcber oder zwischen den MADUKstationen hinwegziehen, ohne <\/strong><strong>gemessen<\/strong><strong> zu werden.<\/strong> Bei G\u00f6sgen und Leibstadt kommt erschwerend dazu, dass der Abwind oft mit der warmen Luft aus dem K\u00fchlturm mitgenommen und so verteilt und verd\u00fcnnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gleichnis kann man sich folgende Situation vorstellen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ein zoologischer Garten (Atomkraftwerk) ist von einem Lattenzaun umgeben. Gr\u00f6ssere und kleinere Tiere (radioaktive Stoffe) fl\u00fcchten aber regelm\u00e4ssig: sie schleichen, tauchen, gehen, fliegen\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der ENSI-Zaun hat alle f\u00fcnf Meter eine Latte; alle hundert Meter ein T\u00f6rlein. Die Betreiber des Zoos und die Beh\u00f6rden machen uns glauben, dass die Tiere das Areal brav durch das T\u00f6rlein verlassen, dort wo die MADUK-Station steht; und somit exakt registriert werden.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Emissionsdaten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Emissionsdaten (Emi-Daten) enthalten aktuelle Informationen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, welche MADUK nicht liefern kann.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leider gelang es dem ENSI, den direkten Zugang zu Emidaten zu sabotieren: die gerichtliche Abkl\u00e4rung des Rechtes auf Echtzeit-Daten wurde hintertrieben. Emissionsdaten werden nun mit \u00abrund f\u00fcnf Wochen Verz\u00f6gerung\u00bb Online gestellt \u2026 und im Ereignisfall m\u00fcssen die Daten nat\u00fcrlich zuerst \u201cverifiziert\u201d werden!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grafiken des ENSI k\u00f6nnen kurzfristige hohe Emissionen nicht darstellen. Man kann die Excel- Tabellen aber selbst graphisch auswerten:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ensi.ch\/de\/dokumente\/document-category\/emi-daten\">https:\/\/www.ensi.ch\/de\/dokumente\/document-category\/emi-daten<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gleichnis \u00fcber die Verz\u00f6gerungsstaktik des ENSI:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Verkehrsinformation: \u00abSoeben erhalten wir eine Mitteilung der Kantonspolizei Bern: Auf der A1 waren am zweiten September um 18 Uhr 30 bei der Rastst\u00e4tte Grauholz Wildschweine auf der Fahrbahn Richtung Bern: Bitte fahren sie vorsichtig!\u00bb <\/em>Das Bundesgericht erkannte, dass Emissionsdaten \u00f6ffentlich sind. Richtig n\u00fctzlich wird diese Erkenntnis aber erst, wenn wir rechtzeitig erfahren was aus den Kaminen entweicht\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Das ENSI ver\u00f6ffentlicht seit einiger Zeit Monatsbilanzen von einigen Leitnukliden, der radioaktive Kohlenstoff C14 wird aber leider unvollst\u00e4ndig bilanziert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ensi.ch\/de\/dokumente\/document-category\/monatlich-bilanzierte-abgaben\">https:\/\/www.ensi.ch\/de\/dokumente\/document-category\/monatlich-bilanzierte-abgaben<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> http:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/AnspVermoegenMaduk.pdf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> New Techniques for the detection of Nuclear and radioactive Agents, NATO, Springer 2009, p234<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus Fokus Anti-Atom Info 16, November 2019 Messnetz MADUK \u00bb<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2929","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2929"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2932,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2929\/revisions\/2932"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}