{"id":1598,"date":"2019-07-29T22:53:37","date_gmt":"2019-07-29T20:53:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?p=1598"},"modified":"2019-07-29T23:05:31","modified_gmt":"2019-07-29T21:05:31","slug":"fokus-anti-atom-info-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?p=1598","title":{"rendered":"Fokus Anti-Atom, info 15"},"content":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/FAA_Info15.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"on\">FAA_Info15<\/a>\n<p class=\"wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer\"><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>AKW Betrieb bis 60 \/ 80 Jahre<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Wann\nsoll eine technische Anlage abgeschaltet werden? AKW in den 60er Jahren\nentworfen, wurden urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Betriebsdauer von 30 Jahren geplant.\nDoch erste Unf\u00e4lle wie der Brand bei der Inbetriebnahme des AKW M\u00fchleberg 1971\nzeigten Schw\u00e4chen auf. Im Falle des AKW M\u00fchleberg die fehlende r\u00e4umliche\nTrennung welche im Brandfall Risiken vermindert. Daher wurden in darauffolgenden\nAnlagen R\u00e4umliche Trennungen, bessere Brandschottungen und mehrfach redundante\nSicherheitssysteme verbaut. Nach dem Super-GAU in Tschernobyl erkannte man, dass\nim Falle eines Unfalls auch bei westlichen Atomkraftwerken Systeme zur Abfuhr\nder Nachzerfallsw\u00e4rme fehlten. Gleichzeitig erfanden die AKW-Konstrukteure Notfall-\nDruckabbausysteme f\u00fcr das Reaktorgeb\u00e4ude, ganz einfach: steigt innen der Druck\nl\u00e4sst man ihn wie bei einem Dampfkochtopf \u00fcber ein Ventil in die Umgebung\nabblasen. Mit dem Unterschied, dass der Dampf aus dem AKW auch gefiltert noch radioaktive\nStoffe an die Umgebung abgibt. Da kommt den Technokraten die\nWahrscheinlichkeitsrechung zu Hilfe, weil ein Unfall \u00abunwahrscheinlich\u00bb ist,\nsei die Gefahr aus dem AKW gering und somit der Menschheit zumutbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl\ndie Welt\u00f6ffentlichkeit nach den Atomunf\u00e4llen der Vergangenheit (Tscheljabinsk-40\n1957, Windscale 1957, Three Mile Island 1979, Tschernobyl 1986) die Gefahr der\nAtomkraft erkannte, wurde sie mit Nachr\u00fcstungen der AKW bes\u00e4nftigt. Die\nBetreiber zeigten auf, dass die bestehenden AKW problemlos 40 Jahre alt werden\nk\u00f6nnten da deren Material trotz Rissen noch lange nicht an die Auslegungsgrenze\ngekommen sei. Als 1990 bekannt wurde, dass das AKW M\u00fchleberg Risse im\nKernmantel (einem Blech im Reaktorinnern) hat, zeigten sich auch in anderen\nAnlagen Korrosionsprobleme, welche durch die ionisierende Strahlung verst\u00e4rkt\nwurden. Japan reagierte und startete ein Programm zum Austausch aller rissigen\nKernm\u00e4ntel in Siedewasserreaktoren des M\u00fchleberg Reaktortyps. Der\nTschernobyleffekt liess nach, die Lobby erarbeitete mit Hochdruck neue\nReaktorsysteme welche nun definitiv \u00abSicher\u00bb sind. Auch nach dem Super Gau in\nFukushima zeigte sich die Westliche Welt erstaunt ob dem Atom-Unfall in einem\nLand mit westlicher Technologie. Die betroffenen Siedewasser- Atomkraftwerke in\nFukushima waren vom baugleichen Typ wie die Schweizer AKW M\u00fchleberg und\nLeibstadt. Die AKW Lobby unterst\u00fctzt von der Sicherheitsbeh\u00f6rde f\u00fchrte wieder\nauf die schnelle oberfl\u00e4chliche Nachr\u00fcstungen durch, die kostspieligen Ert\u00fcchtigungen\nauf den Stand detr Technik liess man aus. So kam es auch zum Entscheid der\nBKWdas Uralt-AKW M\u00fchleberg still zu legen. Die AKW Leibstadt, G\u00f6sgen und Beznau\nkriegten gen\u00fcgend Zeit um ihre Nachr\u00fcstungen zu t\u00e4tigen indem man als erstes\nSicherheit vorgaukelte: in einem Bunker im Kanton Aragau wurde Notfallmaterial eingelagert,\nwelches im Notfall von dort mit Hubschraubern an die AKW herangeflogen werden\nk\u00f6nnte. So \u00fcberlebten die Schweizer AKW auch die Zeit nach dem Fukushima\nSuper-Gau.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird\nM\u00fchleberg im Dezember abgeschaltet, wird es 49 Jahre alt sein. Die weltweit 176\nbereits stillgelegten zivilen AKW wurden nach durchschnittlich 28,6 Jahren\nausser Betrieb genommen. Nur das amerikanische AKW Oyster Creek wurde 49 Jahre\nalt. Die USA legte bereits mehr als 35 Reaktoren still, trotzdem wurde ein Programm\nzur Lebensdauer- Erweiterung Ihrer Reaktoren gestartet. So erhielten bereits\neinige neuere Reaktoren Laufzeitbewilligungen von bis zu 60 Jahren. Jedoch\nwurden in den letzten Jahren einige \u00fcberalterte AKW vom Netz genommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>\u00abDie\nbeiden Beznau Reaktoren 48\/50 Jahre und das AKW M\u00fchleberg 49 Jahre sind die\n\u00e4ltesten Atomkraftwerke Europas.\u00bb<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nbeiden Schweizer Reaktoren in der Beznau sind nun 50 und 48 Jahre alt. Ein\nRekord: beide sind mit Abstand die \u00e4ltesten\nReaktoren Europas und das AKW Beznau 1 ist gleich alt wie die Reaktoren Tarapur\n1 und 2 in Indien und Nine Mile Point in den USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nBeznau Reaktoren bewegen sich jetzt auf eine Betriebsdauer von 60 Jahren hin,\ndies auch weil f\u00fcr diese Reaktoren bisher kein Abschaltdatum festgelegt wurde.\nEin gef\u00e4hrliches Experiment.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Dem Jahresbericht 2018 des ENSi welcher\nk\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlicht wurde, war folgendes zu entnehmen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDie\nKKB reichte Mitte 2018 seine Dokumente zur Periodischen Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung\n(PS\u00dc) einschliesslich eines Sicherheits-nachweises f\u00fcr den Langzeitbetrieb ein.\n<strong>Die Grobpr\u00fcfung<\/strong> des ENSI f\u00fchrte in einzelnen Bereichen zu sehr <strong>umfangreichen\nNachforderungen.<\/strong> Aufgrund des erheblichen Umfangs der noch ausstehenden\nUnterlagen betrachtet das ENSI die Nachlieferung formal als Neueinreichung der\nPS\u00dc mit Sicherheitsnachweis f\u00fcr den Langzeitbetrieb.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl\nim speziellen das AKW Beznau 1 mit einem l\u00f6chrigen Reaktordruckbeh\u00e4lter und\neinem rostigen Stahldruckbeh\u00e4lter unterwegs ist und eine ENSI Grobpr\u00fcfung\numfangreiche Nach-forderungen nach sich zieht, lassen die Sicherheitsbeh\u00f6rden\ndas AKW weiter am Netz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nNOK gibt sich zur Stilllegung Ihres AKW Beznau verdeckt, im Aufsichtsbericht\n2018 des ENSI ist nachzulesen, dass die Vorbereitungsarbeiten zur Stilllegung\nim Rahmen des Projekts HERON erfolgten, das organisatorisch eine Abteilung der\nDivision Kernenergie der Axpo Power AG ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Stillegung\nBeznau1 2026 \/ Beznau2 2031<\/p>\n\n\n\n<p>Was bringt die Zukunft? Will die NOK ihr AKW bis 60 oder gar 80 Jahre laufen lassen? Wird das ENSI endlich die l\u00e4ngst n\u00f6tigen Sicherheitsforderungen an die AKW stellen? Oder wird uns wider Erwarten die NOK mit einem Stilllegungsprojekt \u00fcberraschen? Tut sie dies mit demselben Fahrplan wie die BKW bedeutet dies folgendes: 2020 ver\u00f6ffentlichung des Entscheids zur Stillegung des Reaktors 1 in der Beznau, Planung und Genehmigung des Stillegungsverfahrens w\u00e4hrend 6 Jahren (BKW Entscheid 2013\/Umsetzung Ende 2019). Damit w\u00fcrde das AKW Beznau 1 ca. 2026 vom Netz gehen. Die verbleibenden gemeinsamen Sicherheitsanlagen mit dem AKW Beznau 2 w\u00fcrden sicherlich dem AKW Beznau 2 angerechnet und somit w\u00fcrde Beznau 2 bis 60 Jahre betrieben werden. Das heisst die Stilllegung des AKW Beznau 2 nach 60 Jahren Betrieb erfolgt ca. 2031. Bis dahin d\u00fcrfen wir uns \u00e4ngstigen, oder auf personelle Ver\u00e4nderungen im ENSI hoffen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>AKW M\u00fchleberg<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/106-0649_IMG-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1605\" srcset=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/106-0649_IMG-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/106-0649_IMG-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/106-0649_IMG-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/106-0649_IMG.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bereits\nin den vergangenen Jahres-Revisionen bereitete sich die BKW auf die\nAusserbetriebnahme ihres AKW vor. Im August 2019 ist jedoch keine Revision des\nKraftwerks geplant, es wird seit dem 13. September 2018 bis zum 20. Dezember\n2019 im sogenannten Streckbetrieb betrieben. Dabei wurden die Brennelemente bei\nder letzten Revision so konfiguriert, dass sie bestm\u00f6glich ausgenutzt werden.\nAb dem 6. Januar 2020 wird dann mit der Etablierung des technischen\nNachbetriebs begonnen. Dabei verbleiben die Brennelemente nach der Abschaltung des\nReaktors zum Abklingen der Radioaktivit\u00e4t f\u00fcr weitere 3 Monate im geschlossenen\nReaktordruckbeh\u00e4lter. In dieser Zeit werden bereits einige nicht mehr ben\u00f6tigte\nBauteile wie die Betonelemente, welche im Normalbetrieb die Strahlung aus dem\nReaktor abschirmen, aus dem Reaktorgeb\u00e4ude entfernt. Danach werden alle\nBrennst\u00e4be aus dem Reaktor in das Lagerbecken f\u00fcr abgebrannte Brennelemente\nverfrachtet und dieses bis sp\u00e4testens Ende 2020 so umgebaut, dass es autonom und\nunabh\u00e4ngig von anderen Systemen gek\u00fchlt wird. Dazu wird ein bereits in der\nRevision 2016 installiertes unabh\u00e4ngiges Brennelementebecken- K\u00fchlsystem in\nBetrieb genommen. So gesehen ist die Stilllegung des AKW auf Kurs. Trotzdem\nverbleiben noch einige Herausforderungen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Streckbetrieb ist eine Betriebsweise wie sie\nin M\u00fchleberg noch nie gefahren wurde.<\/li><li>Die unabh\u00e4ngige autonome K\u00fchlung des Brenn-elementebecken\nwird erst Ende 2020 erreicht werden.<\/li><li>Nach Planung der BKW sollen die abgebrannten\nBrennelemente bis 2024 ins nationale Zwischenlager ZWILAG transportiert werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das\nAKW liegt immer noch kurz unterhalb der Wohlenseestaumauer, die r\u00e4umliche\nTrennung bez\u00fcglich interner \u00dcberflutung und Brand ist immer noch nicht gegeben\nund die Erdbebenfestigkeit ist noch heute nicht vollst\u00e4ndig nachgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die verbleibenden Risiken reduzieren sich nach Einstellung des Leistungsbetriebs gewaltig, Fokus Anti-Atom, die \u00c4rzte f\u00fcr soziale Verantwortung, IPPNW Schweiz und Anwohner forderten jedoch von der BKW eine unabh\u00e4ngige Begleitgruppe w\u00e4hrend der Stillegungsphase. So w\u00fcrde bei Anwohnern und kritische Beobachter Vertrauen in das lange andauerne R\u00fcckbauprojekt geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>G\u00f6sgen AKW &#8211; Brandschutz ist Geheim!<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"334\" height=\"349\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/BSK.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1604\" srcset=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/BSK.png 334w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/BSK-287x300.png 287w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das AKW G\u00f6sgen hat schwere M\u00e4ngel im Brandschutz! Tests im Jahre 2016 zeigten: Brandschutzklappen welche die Brand- und Rauchausbreitung im Ernstfall verhindern sollten sind undicht. Das ENSi verlangte einen Bericht welcher darstellen sollte wie die ALPIQ, die Besitzerin des AKW G\u00f6sgen gedenkt die rund 500 mangelhaften Brandschutzklappen im AKW G\u00f6sgen zu ersetzen. Der Bericht wurde erst Ende 2018 eingereicht und Anfang 2019 hat das ENSI den Bericht beurteilt. Nachforschungen von Fokus Anti-Atom haben ergeben: der Bericht der Alpiq ist geheim und auch die Stellungnahme des ENSi wird nicht ver\u00f6ffentlicht. Alles bleibt Geheim! Der k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Aufsichtsbericht des ENSI l\u00e4sst aufschrecken: \u00abVon den 137 gepr\u00fcften Brandschutz-klappen schlossen neun bei der Pr\u00fcfung nicht vollst\u00e4ndig.\u00bb Wieder versagen Brandschutzklappen im AKW! Das ENSI verweist darauf dass die Klappen nach einer Wartung wieder funktionierten. Da sich aber das Vorkommnis wiederholte ist davon auszugehen dass sich in einem Brandfall mehrere Klappen nicht \u00f6ffnen. Dies kann dann zur Verrauchung von R\u00e4umen und zur Brandausbreitung in relevante R\u00e4ume f\u00fchren. Es bleibt zu hoffen, dass bis zum dereinstigen Ersatz der Brandschutzklappen im AKW G\u00f6sgen kein Brand ausbricht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AKW Betrieb bis 60 \/ 80 Jahre Wann soll eine<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1614,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[64,45,86,6],"tags":[46,73,7],"class_list":["post-1598","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-akw","category-beznau","category-goesgen","category-muehleberg","tag-beznau","tag-goesgen","tag-muehleberg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1598"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1598\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1616,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1598\/revisions\/1616"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}