{"id":2320,"date":"2024-08-17T12:34:16","date_gmt":"2024-08-17T10:34:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?p=2320"},"modified":"2024-08-17T12:34:17","modified_gmt":"2024-08-17T10:34:17","slug":"fokus-brennelementebecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?p=2320","title":{"rendered":"Fokus: Brennelementebecken"},"content":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Fokus-Brennelementbecken.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"on\">Fokus-Brennelementbecken<\/a>\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fokus Brennelementbecken. Fukushima &#8211; kein Ende in Sicht<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Die IAEA meldete am 15. August 2024 <\/strong><strong>eine Leckage im K\u00fchlsystem des Brennelemente \u00adLagerbecken des Reaktor 2 des AKW Fukushima Daiichi.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> Das Funktionieren des Brennelemente-K\u00fchlsystems ist verhindert es doch das \u00dcberhitzen der immer noch im Reaktorgeb\u00e4ude verbliebenen Brennelemente und deren Schmelze, welche zu erneuter Freisetzung von radioaktiven Stoffen f\u00fchren kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 11. M\u00e4rz 2011 kam es in Japan in Folge des Tohoku-Erdbebens und des dadurch ausgel\u00f6sten Tsunamis zur schwersten Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl: Die Bl\u00f6cke 1 bis 4 des AKW Fukushima Daiichi wurden durch Explosionen oder Kernschmelzen zerst\u00f6rt, aufgrund der radioaktiven Freisetzungen mussten mehr als 146.000 Menschen evakuiert werden. 13 Jahre sp\u00e4ter sind noch immer jeden Monat tausende Fachkr\u00e4fte auf dem Anlagengel\u00e4nde t\u00e4tig, um die Anlagen zu dekontaminieren und den R\u00fcckbau der Reaktoren vorzubereiten.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Im letzten Jahr stand vor allem&nbsp;der Umgang mit den gro\u00dfen Mengen an radioaktiv kontaminiertem Wasser,<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> das auf dem Anlagengel\u00e4nde gelagert wird, im Fokus der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Leckage im K\u00fchlsystem des BE-Becken<\/p>\n\n\n\n<p>Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) wurde dar\u00fcber informiert, dass TEPCO am 9. August 2024 im AKW Fukushima Daiichi, Block 2, einen Wasseraustritt feststellte, der sch\u00e4tzungsweise 25 Tonnen Wasser aus dem Pumpenraum des K\u00fchlsystems f\u00fcr abgebrannte Brennelemente und dem W\u00e4rmetauscherraum betraf. Das ausgetretene Wasser floss in einen Abfluss auf dem Boden, der mit der Wassersammelgrube (Bodensumpf) in einem Raum des ersten Untergeschosses verbunden war. Die Agentur wurde auch dar\u00fcber informiert, dass TEPCO zum jetzigen Zeitpunkt keine Ausbreitung des Lecks auf andere R\u00e4ume festgestellt hat. Als Vorsichtsma\u00dfnahme stoppte TEPCO die Prim\u00e4rk\u00fchlpumpe f\u00fcr abgebrannte Brenn-elemente, um die Ursache zu untersuchen und das Temperaturniveau im Brennelemente Lagerbecken zu ermitteln. TEPCO best\u00e4tigte, dass die Temperatur im normalen Bereich liegt und nicht \u00fcber 46 Grad Celsius steigt und unter der Betriebsgrenze von 65 Grad Celsius liegt. Das ausgetretene Wasser sammelte sich im ersten Kellergeschoss als stehendes Wasser. TEPCO will das ausgetretene Wasser in seinen Wasser-Aufbereitungsanlagen behandeln und weiterhin das Becken f\u00fcr abgebrannte Brennelemente und den Wasserstand in Block 2 \u00fcberwachen. Weiter soll eine Untersuchung des Lecks und der k\u00fcnftigen Gegenma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt werden, um den Reparaturplan mit Hilfe eines ferngesteuerten Roboters festzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Reaktor 2 des AKW Fukushima<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Fukush.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"279\" height=\"282\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Fukush.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2321\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 1: Reaktorgeb\u00e4ude Fukushima Reaktor 2<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptaugenmerk der R\u00fcckbauarbeiten liegt aktuell auf Block 2, wo die erste Probebergung von geschmolzenen Kernschmelzfragmenten vorgesehen ist. Der Termin f\u00fcr diese Bergung hat sich allerdings mittlerweile zum dritten Mal verschoben, diesmal von M\u00e4rz 2024 auf Oktober 2024. Hierbei soll ein neuer teleskopartiger, stabf\u00f6rmiger Roboterarm <strong>den Weg zu den Kernschmelzfragmenten inspizieren<\/strong> und frei-r\u00e4umen. Der neue Erkundungsplan sowie der zum Einsatz kommende Roboterarm f\u00fcr diese etwa dreimonatige Untersuchung m\u00fcssen jedoch noch von der Aufsichtsbeh\u00f6rde NRA genehmigt werden. Auch hinsichtlich der&nbsp;Bergung der Brennelemente<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a>&nbsp;aus den Abklingbecken hat sich nicht viel getan. Die Brennelemente aus Block 3 und 4 sind seit 2021 bzw. 2014 aus den Abklingbecken entfernt. Im Abklingbecken von Block 1 liegen noch <strong>392 Brennelemente<\/strong>. Dort wird nach wie vor eine Einhausung installiert, innerhalb derer die Tr\u00fcmmer und Brennelemente geborgen werden sollen. In Block 2 warten noch <strong>615 Brennelemente <\/strong>auf die Bergung. Es sind noch weitere technische Probleme und Termin-verschiebungen zu erwarten. <strong>Ein Ende der Aufr\u00e4umarbeiten ist noch in ferner Sicht!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fchlung abgebrannter Brennelemente: Was sind die Risiken und Schwachstellen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn eine St\u00f6rung, eine Naturkatastrophe oder ein Terroranschlag dazu f\u00fchrt, dass Wasser aus dem Becken austritt oder das K\u00fchlsystem nicht mehr funktioniert, beginnen die Brennst\u00e4be, das verbleibende Wasser im Becken zu erhitzen, so dass es schlie\u00dflich kocht und verdampft. Wenn das Wasser, das ausl\u00e4uft oder verdampft, nicht schnell genug nachgef\u00fcllt werden kann, sinkt der Wasserspiegel und die Brennst\u00e4be werden freigelegt. Sobald der Brennstoff freigelegt ist, k\u00f6nnte er so hei\u00df werden, dass die Metallh\u00fclle, die den Uranbrennstoff umgibt, rei\u00dft und Feuer f\u00e4ngt, was wiederum den Brennstoff weiter aufheizen k\u00f6nnte, bis er besch\u00e4digt wird.&nbsp; Bei einem solchen Ereignis k\u00f6nnten gro\u00dfe Mengen radioaktiver Stoffe, wie z. B. C\u00e4sium-137, in die Umwelt gelangen.&nbsp; Dies w\u00fcrde bei k\u00fcrzlich entladenen abgebrannten Brennelementen beginnen, die hei\u00dfer sind als Brennelemente, die sich schon l\u00e4nger im Becken befinden.&nbsp; Ein typisches Lagerbecken f\u00fcr abgebrannte Brennelemente in den Vereinigten Staaten fasst mehrere hundert Tonnen, so dass ein Feuer, das von den hei\u00dferen auf die k\u00e4lteren Brennelemente \u00fcbergreift, zu einer sehr gro\u00dfen Freisetzung radioaktiver Stoffe f\u00fchren k\u00f6nnte. Die Becken f\u00fcr abgebrannte Brennelemente in Siedewasser-reaktoren befinden sich nur innerhalb des sekund\u00e4ren Sicherheitsbeh\u00e4lters des Reaktors &#8211; des Reaktorgeb\u00e4udes &#8211; und nicht innerhalb des robusteren prim\u00e4ren Sicherheitsbeh\u00e4lters, der verhindern soll, dass die bei einem Notfall aus dem Reaktorbeh\u00e4lter austretende Strahlung in die Umwelt gelangt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/leib1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"234\" height=\"402\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/leib1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2322\" srcset=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/leib1.png 234w, https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/leib1-175x300.png 175w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 2: Zwischenlager f\u00fcr abgebrannte Brenn-elemente im AKW Leibstadt (Quelle: KKL Technischer Beschrieb 2006)<\/p>\n\n\n\n<p>Daher ist es wahrscheinlicher, dass aus einem Lagerbecken f\u00fcr abgebrannte Brennelemente freigesetzte Strahlung in die Umwelt gelangt, als dass sie aus dem Reaktorkern austritt. Da sich das Lagerbecken f\u00fcr abgebrannte Brenn-elemente au\u00dferhalb des prim\u00e4ren Sicherheits-beh\u00e4lters befindet, ist es au\u00dferdem anf\u00e4lliger f\u00fcr bestimmte terroristische Angriffe wie z. B. gezielte Flugzeugabst\u00fcrze als der Reaktorkern. Die fortgesetzte Bef\u00fcllung dieser Becken mit abgebrannten Brennelementen versch\u00e4rft dieses Problem, da die Menge an radioaktivem Material, die in die Umwelt freigesetzt werden k\u00f6nnte, zunimmt. Eine gro\u00dfe Strahlungsfreisetzung aus einem Becken mit abgebrannten Brenn-elementen k\u00f6nnte mehr C\u00e4sium-137 freisetzen als die Katastrophe von Tschernobyl, was zu Tausenden von Krebstoten und immensen Dekontaminationskosten und wirtschaftlichen Sch\u00e4den f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>z.B. AKW M\u00fchleberg<\/p>\n\n\n\n<p>Am 27. Januar 2015 verlangte das ENSI von der BKW dem Betreiber des mittlerweile stillgelegten AKW M\u00fchleberg eine Verst\u00e4rkung der K\u00fchlung des Brennelementek\u00fchlbecken.<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Das AKW M\u00fchleberg musste deshalb f\u00fcr die Restlaufzeit von 5 Jahren einen zus\u00e4tzlichen Einh\u00e4ngek\u00fchler installieren. Dieser Mangel wurde erst nach 45 Jahren Betrieb des AKW erkannt!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/KKM.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"279\" height=\"232\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/KKM.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2323\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 3: Quelle : Medienkonferenz des ENSI vom 27.01.2015<\/p>\n\n\n\n<p>ENSI-Originaltext: \u00abDas K\u00fchlsystem f\u00fcr das Brennelementbecken will die BKW in zwei Phasen verst\u00e4rken. In einer ersten Phase sollen Eintauchk\u00fchler installiert werden, die \u00fcber das Hochreservoir Runtigenrain sowie \u00fcber mobile Mittel mit K\u00fchlwasser versorgt werden k\u00f6nnen. In einer zweiten Phase nach der endg\u00fcltigen Ausserbetriebnahme soll das Notfall-K\u00fchlsystem in ein vollwertiges Sicherheits-system umgebaut werden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Risiko Terror Flugzeugabsturz und Krieg<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt haben auch die Schweizer Siedewasserreaktoren M\u00fchleberg und Leibstadt ihr Brennelementelagerbecken im Sekund\u00e4ren Sicherheitsmantel. Bereits 2001 machte Fokus Anti-Atom darauf aufmerksam das die Auslegung der Alt-Reaktoren nicht auf Flugzeuge heutiger Bauart<a href=\"#_ftn6\" id=\"_ftnref6\">[6]<\/a> und terroristische Angriffe wie die auf die TwinTowers in NewYork USA<a href=\"#_ftn7\" id=\"_ftnref7\">[7]<\/a> am 11.09.2021 ausgelegt sind. Heute erweitern sich die Risiken angesichts der Situation der AKW Kursk und Saporischschja in den Kriegsgebieten der Ukraine und der UDSSR auch auf kriegerische Attacken. Der kritischste Moment aller Leichtwasser-Reaktoren ist die AKW Revision, bei der Revision wird der Reaktordeckel abgehoben der Reaktor mit seinen tausenden Brennst\u00e4ben liegt dann offen unter dem Sekund\u00e4r-containment. Im Falle der Siedewasser-reaktoren inklusive der Brennelemente im Brennelementek\u00fchlbecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Brennelemente<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Technischer Beschrieb des AKW Leibstadt: Das Uran ist als Uranoxid, in Form von Pellets, in Brennst\u00e4ben, einem d\u00fcnnen Rohr aus Zirkaloy, eingeschlossen. 96 Brennst\u00e4be bilden ein Brennelement. Ein Brennelement ist 4470 mm lang und wiegt 292 kg. Der Kern besteht aus 648 Brennelementen. Allj\u00e4hrlich, muss der Brennelementwechsel vorgenommen werden. Etwa ein F\u00fcnftel der 648 Brennelemente sind durch neue zu ersetzen. Vor dem Brenn-elementwechsel muss der Deckel des Reaktordruckgef\u00e4sses abgenommen werden. Mit Teleskopgreifern werden die verbrauchten Brennelemente herausgezogen und im externen Abkling-Lagerbecken mehrere Jahre gelagert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/kkl2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"154\" height=\"213\" src=\"https:\/\/www.fokusantiatom.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/kkl2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2324\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Abbildung 4: Transferbecken (4) des KKL und &nbsp;Abklinglagerbecken (7)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.iaea.org\/newscenter\/pressreleases\/iaea-director-general-statement-on-a-water-leakage-at-fukushima-daiichi-nuclear-power-station\">www.iaea.org\/newscenter\/pressreleases\/iaea-director-general-statement-on-a-water-leakage-at-fukushima-daiichi-nuclear-power-station<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.grs.de\/de\/aktuelles\/13-jahrestag-fukushima-ein-ueberblick-ueber-die-aktuellen-arbeiten-am-standort\">https:\/\/www.grs.de\/de\/aktuelles\/13-jahrestag-fukushima-ein-ueberblick-ueber-die-aktuellen-arbeiten-am-standort<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.grs.de\/de\/aktuelles\/fukushima-daiichi-und-das-wasser\">www.grs.de\/de\/aktuelles\/fukushima-daiichi-und-das-wasser<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.tepco.co.jp\/en\/hd\/decommission\/progress\/removal\/index-e.html\">Status of Fuel Removal &#8212; Decommissioning Project\uff5cStatus of the Decommissioning Work\uff5cTokyo Electric Power Company Holdings, Inc. (tepco.co.jp)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ensi.ch\/de\/2015\/01\/27\/ensi-genehmigt-massnahmen-fuer-muehleberg-restlaufzeit-mit-auflagen\">https:\/\/www.ensi.ch\/de\/2015\/01\/27\/ensi-genehmigt-massnahmen-fuer-muehleberg-restlaufzeit-mit-auflagen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.fokusantiatom.ch\/?p=1648\">www.fokusantiatom.ch\/?p=1648<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\" id=\"_ftn7\">[7]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/One_World_Trade_Center\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/One_World_Trade_Center<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fokus Brennelementbecken. 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