Fokus Anti-Atom

Klimaschaden Atomstrom

Die Schweizer Atomlobby propagandiert die CO2 freie Atomstromproduktion in der Schweiz.
Man beachte die sprachliche Formulierung! „CO2 frei in der Schweiz“.Staaten wie Australien, Kanada, Niger und Namibia liefern insgesamt 32% der Weltförderung an Uran.
Namibia verbraucht Energie in Form von Kohle, hauptsächlich Anthrazit, Biomasse, Strom und liquiden Brennstoffen (Rohöl, Diesel, Benzin, Paraffine und Kerosin). Namibia und Niger können dem Kyotoprotokoll nicht beitreten, sie bauen für die sauberen Schweizer AKW unter Einsatz von fossilen Energieträgern, Uran ab.
Für ein bisschen Uran baut man viel Uranerzgestein ab, hier liegt das Problem.
In abbauwürdigen Lagerstätten variiert der Urangehalt von etwa 0,3 bis zu über 150 Kilogramm pro Tonne. Das sind 0,003-15% des abzubauenden Uranerzgesteins. Das heisst in riesige Mienen werden Riesenmengen von Gestein bewegt um an das Uran ranzukommen.
Uranabbau Prozess. Solche Werke werden mit Strom aus Kohle betrieben! Uranabbau im Tagbau. Die Bagger werden mit Diesel betrieben. Russpartikelfilter?
Uranabbau Prozess. Solche Werke werden mit Strom aus Kohle betrieben! Uranabbau im Tagbau. Die Bagger werden mit Diesel betrieben. Russpartikelfilter?
Mit dem Diesel-Lastwagen aus der Mine zur Lagerhalde Auf dem mit Kohlestrom betriebenen Förderband zum mit Kohlestrom betriebenen Gesteinsbrecher
Mit dem Diesel-Lastwagen aus der Mine zum Gesteinsbrecher. Auf dem mit Kohlestrom betriebenen Förderband zum mit Kohlestrom betriebenen Gesteinsbrecher
Uran ist ein radioaktives Schwermetall. Die Konzentration in der Erdkruste beträgt durchschnittlich 2,7 Gramm pro Tonne, in abbauwürdigen Lagerstätten variiert sie von etwa 0,3 bis zu über 150 Kilogramm pro Tonne. Riesige Chemieanlagen produzieren riesige Abfallhalden
Uran ist ein radioaktives Schwermetall. Die Konzentration in der Erdkruste beträgt durchschnittlich 2,7 Gramm pro Tonne, in abbauwürdigen Lagerstätten variiert sie von etwa 0,3 bis zu über 150 Kilogramm pro Tonne. Die Weiterverarbeitung! Da der Transport des Uranerzes wegen des hohen Anteils an nutzlosen Ballaststoffen im Allgemeinen unwirtschaftlich ist, wird am Abbauort ein Konzentrat hergestellt. Das geförderte Material wird zerkleinert und gemahlen. Anschliessend wird das Uran mit Säure oder Lauge aus dem Erz herausgelöst. Die Lösung wird gereinigt, und nach weiterer chemischer Behandlung erhält man als Produkt „yellow cake“, ein gelbes Pulver, das in der Regel etwa 70% Uran in Form von U3O8enthält.
Der Uran Verarbeitungsprozess
Mit dem Flugzeug zur Anreicherung, dann zur Brennstabproduktion, dann in die Schweiz und mit dem Lastwagen ins Schweizer AKW. Uran ist ein radioaktives Schwermetall. Die Konzentration in der Erdkruste beträgt durchschnittlich 2,7 Gramm pro Tonne, in abbauwürdigen Lagerstätten variiert sie von etwa 0,3 bis zu über 150 Kilogramm pro Tonne.
Mit dem aus der Mine gewonnenen Uran lassen sich die üblichen Leichtwasserreaktoren nicht betreiben. Das natürliche Uran enthält etwa 0,7% Uran-235 und rund 99% Uran-238. Damit eine Kettenreaktion gestartet und aufrechterhalten werden kann, muss der Anteil des Uran-235 künstlich auf etwa 3-5% angereichert werden. Technisch geht das nur, wenn das Uran gasförmig ist. In Konversionsanlagen wird es deshalb vom sogenannten Yellow Cake in Uranhexafluorid (UF6) umgewandelt. Die Schweiz baut kein Uran ab, sie verbrennt es nur „CO2 frei“. Die Herkunft ist Afrika, in Amerika, England oder Frankreich wird es aufbereitet und auf vielen „CO2 freien“ Transportwegen an die CO2 gebauten AKW der Schweiz geliefert!
CO2 Produktion beim Uranabbau. Untersuchung durch den Wisssenschafter Jan Willem Storm Leewen, NL     CO2 Produktiion Studie der Universität Sidney Australien

 

Wer es nicht glaubt klickt hier, und lässt sich das von der Atomlobby erläutern!
 

Wer mehr wissen will!
CRIIRAD zu Uranabbau in Niger