Schlagwort: Leibstadt

  • Fokus: Brennelementebecken

    Fokus: Brennelementebecken

    Fokus Brennelementbecken. Fukushima – kein Ende in Sicht Die IAEA meldete am 15. August 2024 eine Leckage im Kühlsystem des Brennelemente ­Lagerbecken des Reaktor 2 des AKW Fukushima Daiichi.[1] Das Funktionieren des Brennelemente-Kühlsystems ist verhindert es doch das Überhitzen der immer noch im Reaktorgebäude verbliebenen Brennelemente und deren Schmelze, welche zu erneuter Freisetzung von radioaktiven…

  • Stopp dem Wahnsinn! Für eine Zukunft ohne Atomare Risiken Internationale Kundgebung

    Stopp dem Wahnsinn! Für eine Zukunft ohne Atomare Risiken Internationale Kundgebung

    https://www.klar-schweiz.com/aktuell/demo-august-2022

  • Z.B. Tschernobyl: Sicherheit eine Frage des Blickwinkels?

    Z.B. Tschernobyl: Sicherheit eine Frage des Blickwinkels?

    Für kurze Zeit war das ehemalige AKW Tschernobyl in der Ukraine von der russischen Armee eingenommen. Das AKW Tschernobyl, welches für kurze Zeit in Händen der russischen Invasoren war, ist nun wieder unter ukrainischer Kontrolle. Zur Sicherheit im ehemaligen Atomkraftwerk gibt es verschiedene Aussagen! Muss die Öffentlichkeit zu wichtigen Themen informiert werden greift das Schweizer…

  • Der nukleare Wahnsinn nimmt kein Ende!

    Der nukleare Wahnsinn nimmt kein Ende!

    2022.03.11 Zum elften Jahrestag des Supergau in Fukushima (Japan) Nachdem im zweiten Weltkrieg die Atombombe entwickelt und eingesetzt wurde, hielt am 8. Dezember 1953 der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower vor der UN-Vollversammlung seine berühmte «Atoms for Peace» Rede. «Atomkraftwerke für den Frieden» sollen gebaut und der Menschheit Wärme, Komfort, Wohlstand bieten. Aus dem Traum…

  • Fokus Anti-Atom Info 17 / Dez 2021

    Fokus Anti-Atom Info 17 / Dez 2021

    ATOM-AUSSTIEG?Nach dem Super-GAU im japanischen AKW Fukushima vom 11.03.2011 wurde der schweizerische Atomausstieg versprochen. Die NZZ zitierte Bundesrätin Leuthard im Mai 2011 wie folgt: «Damit müssten die AKWs Beznau und Mühleberg 2019 und 2022, die Meiler in Gösgen und Leibstadt 2029 und 2034 abgeschaltet werden.»1 2018 wurde dann ein AKW-Neubauverbot ins revidierte Energiegesetz aufgenommen. Mühleberg…

  • Framatome: ohne Exportgenehmigung Brennstoff An AKW Leibstadt geliefert

    Framatome: ohne Exportgenehmigung Brennstoff An AKW Leibstadt geliefert

    Der Brennelementhersteller Framatome hat ohne Exportgenehmigung Brennstoffe in die Schweiz geliefert. Daher hat der BUND (Deutsche Naturschutzorganisation) heute Strafanzeige erstattet. Bevor das Verwaltungsgericht klären konnte, ob die Framatome GmbH Brennstäbe aus deutscher Fertigung an das Schweizer AKW Leibstadt liefern darf, hat der Brennelementhersteller zwei Transporte durchgeführt. Der BUND hat heute (12.1.2021) bei der Staatsanwaltschaft Erlangen…

  • AKW-Aus kostet Milliarden

    AKW-Aus kostet Milliarden

    Die zuständige Verwaltungskommission des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds (STENFO) legte Anfang Dezember 2020 die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Atomkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle auf CHF 23.856 Milliarden (Stilllegung CHF 3.779 Milliarden, Entsorgung CHF 20.077 Milliarden) fest. Eine Neueinschätzung der Kosten erfolgt alle 5 Jahre. Die BKW verweist in einem Stilllegungsbulletin Stilllegungs- und…

  • Fokus Anti-Atom publiziert INFO 12

    STAHLHÜLLE DES AKW BEZNAU I ROSTET WEITER BEZNAU I; REAKTORDRUCKBEHÄLTER ZU SCHWACH DIMENSIONIERT LEIBSTADT: OXIDIERTE BRENNELEMENTE DER GRADLINIGE GEGENEXPERTE 2017_05_Info_12  

  • Leibstadt „Nie mehr ans Netz!“

    Einzelne Brennelemente im AKW Leibstadt weisen Oxydationsschäden auf, weshalb das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI dem AKW nach der Revision im August 2016 keine Bewilligung erteilt hat, den Reaktor wieder einzuschalten. Die Oxydation der Brennelemente ist auf den mangelnden Kühleffekt des Reaktorwassers an den Brennelementen mit lokaler Überhitzung und in der Folge einer punktuellen Oxydation der Brennelemente zurückzuführen. Bei lokaler Überhitzung der Brennelemente…

  • Neue Erdbebengefährdungsannahmen: Papier ist geduldig

    Medienmitteilung vom 30.05.2016 Heute hat das ENSI die neusten Resultate der Erdbebenstudien des „Pegasos Refinement Project“ PRP zu den Standorten der Schweizer AKW publiziert. Die Werte sind höher als bisher angenommen. Die Vermutung liegt nahe, dass damit die reale Gefahr der AKW gegenüber früheren Behauptungen grösser ist. – Doch das ganze Prozedere der Erdbebenstudien ist…